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Mundsoor bei Babys ist eine häufige Pilzerkrankung, die vor allem in den ersten Lebensmonaten auftreten kann. Dabei handelt es sich um eine Infektion mit Hefepilzen, die weiße Beläge im Mund des Babys hinterlässt und unter Umständen Schmerzen verursacht. Doch wie erkennt man Mundsoor bei Babys, und was kann man dagegen tun? In diesem Beitrag erfährst du alles Wichtige zu den Mundsoor-Symptomen, Behandlungsmöglichkeiten und bewährten Hausmitteln.
Mundsoor-Symptome zeigen sich durch weiße, cremige Beläge auf der Zunge, dem Gaumen und den Innenseiten der Wangen. Diese Beläge können leicht mit Milchresten verwechselt werden, lassen sich aber – anders als Milch – nicht einfach abwischen. Wenn man versucht, sie abzurubbeln, kann die Haut darunter entzündet und schmerzhaft sein.
Mundsoor bei Babys ist ansteckend. Er kann durch direkten Kontakt oder durch Gegenstände wie Flaschensauger oder Schnuller übertragen werden. Daher ist es wichtig, diese regelmäßig zu sterilisieren. Auch ein geschwächtes Immunsystem
Wenn du den Verdacht hast, dass dein Baby Mundsoor hat, solltest du einen Kinderarzt oder eine Hebamme aufsuchen. Sie können ein Antimykotikum verschreiben, das die Infektion bekämpft. Außerdem gibt es verschiedene Maßnahmen, die du zu Hause ergreifen kannst, um den Heilungsprozess bei Mundsoor zu unterstützen:
Hausmittel gegen Mundsoor bei Babys: Einige Eltern schwören auf das Betupfen der Mundschleimhaut mit Myrrhentinktur oder Thymiantee, da diese Mittel entzündungshemmend wirken können.
Sterilisation: Reinige regelmäßig Schnuller, Flaschensauger und Beißringe durch Abkochen oder den Einsatz von Sterilisatoren, um eine erneute Infektion zu verhindern.
Mundhygiene: Wische den Mund deines Babys nach dem Stillen oder Füttern vorsichtig mit einem sauberen, feuchten Tuch aus.
Manchmal kann es vorkommen, dass die Behandlung länger dauert oder der Mundsoor bei Babys wiederkehrt. In diesem Fall solltest du deinen Arzt erneut aufsuchen. Ein unbehandelter Mundsoor bei Babys kann zu Komplikationen führen und sollte daher ernst genommen werden. Was hilft am besten gegen Mundsoor bei Babys? – Die Kombination aus ärztlicher Behandlung und sorgfältiger Hygiene im Alltag ist der beste Weg, um Mundsoor bei Babys nachhaltig zu bekämpfen.
Wenn du stillst und dein Baby an Mundsoor leidet, besteht die Gefahr, dass die Infektion auf die Brustwarzen übergeht. Dies kann sich durch Rötungen, Juckreiz und Schmerzen äußern. Um eine gegenseitige Ansteckung zu verhindern, ist es ratsam, die Brustwarzen ebenfalls zu behandeln. Besprich die beste Vorgehensweise am besten mit deiner Hebamme.
Parallel zu Mundsoor kann auch ein sogenannter Windelsoor auftreten. Dieser zeigt sich durch rote, entzündete Haut mit Pusteln im Windelbereich. Auch hier ist eine sorgfältige Hygiene entscheidend, um die Heilung zu fördern. Du solltest die betroffenen Stellen regelmäßig reinigen und luftdurchlässige Windeln verwenden.
Zur Überwachung des Gesundheitszustands deines Babys bei Infektionen wie Mundsoor kann ein zuverlässiges Thermometer hilfreich sein. 96 % unserer Hebammen empfehlen das „Braun ThermoScan® 7+ Ohrthermometer“, um präzise die Körpertemperatur zu messen.
Für Trost und Ablenkung während der Krankheitsphase haben unsere Hebammen „Freddie das Glühwürmchen“ als treuen Begleiter getestet. Dieses niedliche Spielzeug leuchtet und spielt sanfte Musik, was für beruhigende Momente sorgt.
Lies zum Thema Fieber unseren Artikel – Fieber bei Kindern was ist zu tun.
Mundsoor bei Babys ist unangenehm, lässt sich aber gut behandeln, wenn er früh erkannt wird. Achte auf die genannten Mundsoor-Symptome und sorge durch gute Hygiene für die Vorbeugung. Wenn du dir unsicher bist, zögere nicht, deinen Arzt oder deine Hebamme zu kontaktieren, um eine geeignete Behandlung zu beginnen.
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