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Das Zahnen bei Babys ist eine aufregende, aber oft herausfordernde Entwicklungsphase. Es markiert den Beginn eines neuen Kapitels, das mit viel Freude, aber auch einigen Unannehmlichkeiten verbunden sein kann. In diesem Beitrag erfährst du, wann welche Zähne bei Babys durchbrechen und wie du diese Phase unterstützen kannst.
Schneidezähne (6 – 12 Monate)
Die unteren und oberen Schneidezähne sind die ersten Zähnchen, die durchbrechen. Diese kleinen Perlen zeigen sich meist zwischen dem sechsten und zwölften Monat und formen das erste strahlende Lächeln deines Babys.
Frontzähne (10 – 16 Monate)
Nach den Schneidezähnen folgen die seitlichen Frontzähne. Diese kommen normalerweise zwischen dem zehnten und 16. Monat hinzu und machen das Lächeln deines Babys vollständiger.
Erste Backenzähne (13 – 19 Monate)
Zwischen dem 13. und 19. Monat brechen die ersten Backenzähne durch. Diese Zähne, die zum Kauen benötigt werden, können schmerzhafter sein, da sie größer sind als die Schneidezähne.
Eckzähne (16 – 22 Monate)
Die Eckzähne, auch bekannt als „Augenzähne“, kommen im Alter von 16 bis 22 Monaten. Diese spitzen Zähne sitzen zwischen den Frontzähnen und den Backenzähnen und geben dem Gebiss seine charakteristische Form.
Zweite Backenzähne (23 – 33 Monate)
Als letzte Milchzähne brechen die zweiten Backenzähne zwischen dem 23. und 33. Monat durch. Mit ihrem Erscheinen ist das Milchzahngebiss deines Kindes komplett.
Typische Beschwerden beim Zahnen
Das Zahnen kann für Babys anstrengend sein. Häufige Symptome sind:
„Ein kühler Beißring oder das sanfte Massieren des Zahnfleisches kann deinem Baby während des Zahnens Linderung verschaffen. Achte darauf, dass der Beißring frei von Schadstoffen ist, und vermeide feste Gegenstände, die das Zahnfleisch verletzen könnten.“
Ein praktisches Hilfsmittel für die Zahnpflege schon vor dem Durchbruch der ersten Zähnchen ist der nip® Mundpflege-Fingerling. Er ermöglicht eine sanfte Reinigung von Zahnfleisch und Zunge und unterstützt die Mundhygiene deines Babys auf spielerische Weise. Die Testergebnisse und Kommentare unserer Hebammen findest du hier: Zum Testergebnis.
Um deinem Baby die Zahnung zu erleichtern, können diese Tipps helfen:
Falls die Beschwerden sehr stark sind oder dein Baby länger unruhig bleibt, sprich mit deinem Kinderarzt oder deiner Hebamme.
Das Zahnen ist ein natürlicher und wichtiger Prozess in der Entwicklung deines Babys. Auch wenn diese Zeit mit Herausforderungen verbunden ist, endet sie mit einem strahlenden Milchzahngebiss, das das Lächeln deines Kindes noch schöner macht. Mit ein wenig Geduld und den richtigen Hilfsmitteln wird diese Phase für euch beide gut zu bewältigen sein.
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