Phase 0: Kinderwunsch präsentiert von Femibion®

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Epigenetik – die bereits vor der Geburt die Zukunft ihres Babys prägen kann

Genetik…

Wenn Paare sich einmal für ein Baby entschieden haben, kann es mit der Empfängnis und der Schwangerschaft sehr schnell gehen. Schon bei der Empfängnis erhält ein Baby einen einzigartigen Gen-Code, das Erbgut. Zu diesem Zeitpunkt beginnt das Wachstum des Babys aus nur einer einzigen Zelle. Während der Schwangerschaft teilt sich diese Zelle millionenfach in neue Zellen. Das Erbgut all dieser Zellen ist identisch.

… und Epigenetik

Neben diesem genetisch vorbestimmten „Bauplan“ spielt aber auch die individuelle Prägung eine wichtige Rolle. Man spricht dann von der Epigenetik. Denn jedes Kind entwickelt sich auf seine eigene, einzigartige Weise. Bis zu 75 % dieser individuellen Entwicklung können durch Umweltfaktoren – zum Beispiel die Ernährung – beeinflusst werden.

Was bedeutet das konkret für Frauen mit Kinderwunsch?

Schwangere sollten rechtzeitig richtige Bedingungen im Körper für die Entwicklung des ungeborenen Babys schaffen:

  • Folsäure ist ein wichtiger Nährstoff, der benötigt wird, um das Neuralrohr des Babys zwischen dem 22. und 28. Tag nach der Empfängnis zu schließen.5 Deshalb empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Einnahme eines Folsäurepräparats ab mindestens einem Monat vor der Empfängnis und bis zu drei Monaten nach der Empfängnis.4
  • Eine klinische Studie hat gezeigt, dass Frauen mit einer Ergänzung von 800 μg Folat (400 μg Folsäure + die gleiche Menge Metafolin®) im Durchschnitt innerhalb von 4 Wochen den erwünschten Folatspiegel in den roten Blutkörperchen erreichen.6

Femibion® 0 Baby Planung

Femibion Frau mit Ultraschallbild

Anders als viele andere Folsäurepräparate enthält Femibion® BabyPlanung 800 μg Folsäure Plus, eine Kombination aus Folsäure und Metafolin®. Metafolin® ist eine bioaktive Folat-Form, die dem Körper direkt zur Verfügung steht, ohne umgewandelt werden zu müssen. Sie trägt dazu bei, dass nahezu alle Frauen ausreichend mit Folat versorgt werden können. Bei jeder dritten Frau kann Folsäure jedoch nicht ausreichend in die aktive Formel umgewandelt werden, weshalb die zusätzliche Einnahme von Metafolin® sinnvoll ist.8

Die untere Grafik verdeutlicht den Prozess der Umwandlung von Folsäure in ihre bioaktive Folatform. Doch manche Frauen weisen eine reduzierte Enzymaktivität des Enzyms MTHFRase auf, so dass Folsäure nicht ausreichend in die aktive Formel umgewandelt werden kann.

Femibion Grafik mit Text

Nahrungsmittel mit viel Folat

  • grünes Gemüse wie Spinat und Salate
  • Tomaten
  • Nüsse
  • Hülsenfrüchte
  • Kartoffeln

Femibion® 0: Verbesserte Formulierung

NEU: Femibion® 0 ist ab Juni 2023 in verbesserter Formulierung verfügbar und enthält nun zusätzlich Zink zur Unterstützung normaler Fruchtbarkeit sowie Selen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress. Diese Kombination von Nährstoffen unterstützt Frauen, sich bestmöglich auf die Empfängnis vorzubereiten.


Femibion Phase 0 Verpackung


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Quellennachweise

1 Deutsche Gesellschaft für Ernährung – Handlungsempfehlung für die Schwangerschaft; www.dge.de 2 Ernährung in der Schwangerschaft – Handlungsempfehlung für Schwangere; Netzwerk Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie; http://www.bundesstiftung-mutter-undkind.de/fileadmin/inhalt_dokumente/Handlungsempfehlungen_Schwangere.de 3 Bitzer J et al. Int J Womens Health. 2013;5:201-213. Large European survey with a total of 22,925 women in childbearing age (15-49 years) 4 https://www.who.int/elena/titles/fol ate_periconceptional/en/ 5 Cortés F et al. Am J Med Genet A. 2012;158A(8):1885-1890 6 Obeid R et al. Eur J Nutr. 2018;57(5):1771-1780 7 EFSA Journal 2016:14(8):4484 8 Botto LD, Yang Q, Am J Epidemiol. 2000(9):862-877. 9 EFSA Journal 2015,13(3):4028

*Die ergänzende Aufnahme von Folsäure erhöht bei Schwangeren den Folatspiegel. Ein niedriger Folatspiegel bei Schwangeren ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Neuralrohrdefekten beim heranwachsenden Fötus. Dafür sollten zusätzlich täglich 400 μg Folsäure über einen Zeitraum von mindestens einem Monat vor und bis zu drei Monaten nach der Empfängnis eingenommen werden. Ein Neuralrohrdefekt ist durch mehrere Risikofaktoren bedingt. Die Veränderung eines Risikofaktors kann eine positive Wirkung haben oder auch nicht.

**Die Einnahme von DHA (mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure) durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung des Gehirns und der Augen des Fötus und beim gestillten Säugling bei. Die positive Wirkung von DHA tritt ein, wenn zusätzlich zu der für Erwachsene empfohlenen Tagesdosis an Omega-3-Fettsäuren (d.h. 250 mg DHA und EPA) täglich 200 mg DHA eingenommen werden.