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Catherine und Hebamme Franziska sprechen in Folge sechs „Was Hebammen wirklich denken“ über die Sicherheit beim Autofahren, das Reboarder-System und den schwedischen Crash-Test. Dazu haben sich die beiden eine Gästin eingeladen: Dr. Ines Schubert Country Managerin von AXKID. Im Artikel findest du eine ausführliche Beschreibung der Folge und unsere Shownotes.
In dieser Episode von „Was Hebammen wirklich denken“ geht es um ein Herzensthema vieler Eltern: Kindersicherheit im Auto. Welcher Kindersitz ist der richtige? Was sollten Eltern beim Kauf beachten? Und warum spielt die Fahrtrichtung eine so große Rolle?
Catherine und Hebamme Franziska sprechen mit Dr. Ines Schubert Country Managerin von AXKID über Reborder-Technologie und den schwedischen Plus-Test, der als der härteste Crash-Test für Kindersitze gilt. Ines erklärt, warum Rückwärtsfahren Kindern besonderen Schutz bietet und wie der Plus-Test neue Maßstäbe setzt – vor allem, wenn es um den Schutz des empfindlichen Kopfes und Nackens von kleinen Kindern geht.
Dabei zeigt sich auch, wie viel sich in den letzten Jahren in Sachen Kindersicherheit in Deutschland bereits getan hat – und dass die schwedische Sicherheitsphilosophie für immer mehr Eltern zu einem wichtigen Orientierungspunkt wird.
Im weiteren Verlauf der Episode geht es um alles, was Eltern beim Kauf eines Kindersitzes beachten sollten – von Komfort, Kosten bis hin zu Nachhaltigkeit. Auch der Umstieg vom Reboarder auf vorwärtsgerichtete Sitze wird thematisiert, wobei es darum geht, dass jede Familie diese Entscheidung individuell treffen sollte.
Was du in dieser Folge erfährst:
Diese Episode ist vollgepackt mit praktischen Tipps und Einblicken, die dir helfen, eine informierte Entscheidung zu treffen, wenn es um die Sicherheit deiner Kinder geht.
Zum vollständigen Testergebnis: AXKID One+ 3
AXKID auf Instagram: @axkid.de
Seid gespannt, was euch in den kommenden Folgen erwartet: Wir sprechen über Schnuller, Babytragen, Stillprodukte und vieles mehr – immer ehrlich und aus der Sicht der Hebammen!
Sicherheit, Kindersitze, Rückwärtsfahren, AXKID, Plus-Test, Eltern, Reboarder, Verkehrssicherheit, Babyprodukte, Kindersicherheit
In dieser Episode des Podcasts „Was Hebammen wirklich denken“ diskutieren die Gastgeberinnen mit Dr. Ines Schuber von AXKID über die Sicherheit von Kindersitzen, insbesondere die Vorteile von rückwärtsgerichteten Sitzen. Sie beleuchten die Anatomie von Kleinkindern, die Bedeutung des schwedischen Plus-Tests und die Unterschiede zwischen verschiedenen Sicherheitsstandards. Zudem geben sie praktische Tipps für Eltern, die einen Kindersitz kaufen möchten. In dieser Episode diskutieren wir die neuesten Entwicklungen im Bereich Kindersitze, insbesondere den AxKid One. Zudem wird die Nachhaltigkeit der Materialien und die Lebensdauer des Produkts thematisiert. Abschließend wird auf das Feedback der Nutzer eingegangen und wie dieses in die Produktentwicklung einfließt.
00:00 Einführung in die Sicherheit im Auto
02:52 Die Bedeutung des Rückwärtsfahrens
06:04 Die Rolle von AXKID und Reboardern
08:50 Der schwedische Plus-Test und seine Bedeutung
11:49 Normen und Zulassungen für Kindersitze
14:40 Vorwärtsgerichtete Kindersitze und ihre Risiken
17:45 Zusammenarbeit zwischen Auto- und Kindersitzherstellern
20:32 Elternratgeber: Worauf beim Kauf achten?
22:09 Der AXKID up: Ein neuer Folgesitz
25:18 Abschließende Gedanken zur Kindersicherheit im Auto
28:16 Stress im Auto vermeiden
32:08 Kindersitzwahl und Sicherheit
37:05 Komfort und Beinfreiheit
41:45 Materialien und Nachhaltigkeit
48:37 Feedback und Weiterentwicklung
54:39 Vorwärtsgerichtete Kindersitze und Empfehlungen
Rückwärtsfahren ist sicherer für Kleinkinder.
Die Anatomie von Kleinkindern erfordert spezielle Sicherheitsmaßnahmen.
Der schwedische Plus-Test ist der strengste Test für Kindersitze.
Eltern sollten sich über die verschiedenen Sicherheitsstandards informieren.
Rückwärtsgerichtete Sitze sind in Schweden Standard.
Die neue EU-Norm verlangt, dass Kinder bis 15 Monate rückwärts fahren.
Eltern sollten auf die Nackenbelastung bei Kindersitzen achten.
Die Zusammenarbeit zwischen Auto- und Kindersitzherstellern ist wichtig.
Eltern sollten sich nicht von anderen unter Druck setzen lassen.
Sicherheitsfeatures in Autos sind oft für Erwachsene ausgelegt. Drehbare Reborder bieten Komfort für Eltern und Kinder.
Eltern müssen oft mehrere Kindersitze kaufen.
Die Kosten für Kindersitze können hoch sein, aber sie sind eine langfristige Investition.
Komfort und Beinfreiheit sind entscheidend für die Nutzung von Kindersitzen.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema in der Kindersitzproduktion.
Feedback von Eltern ist wichtig für die Produktentwicklung.
Der AXKID One hat eine Lebensdauer von 15 Jahren.
Recycelte Materialien werden in der Produktion verwendet.
Die Passgarantie hilft Eltern bei der Auswahl des richtigen Sitzes.
Die Sicherheit der Kinder hat oberste Priorität.
Sicherheit im Auto: Ein Blick hinter die Kulissen
Rückwärtsfahren: Der Schlüssel zur Kindersicherheit
„Rückwärts fahren rettet Leben.“
„Was kostet dieses Schätzchen?“
„Der AXKID One ist sehr leicht.“
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